Verfassen Sie schöne, tiefe und in der Gegenwart verwurzelte Fürbitten in wenigen Klicks. Oremus führt Sie nach der Struktur des Römischen Messbuchs.
Oremus ist das Referenzwerkzeug für das Verfassen der Fürbitten am Sonntag und bei den großen katholischen Feiern. Konzipiert für Priester, Diakone und Liturgieteams, begleitet es Sie von der Auswahl der Anliegen bis zur endgültigen Fassung und respektiert die Struktur des Römischen Messbuchs und den Geist des Sonntags.
Die Fürbitten (oratio fidelium) sind einer der heikelsten Momente der Messe: Sie sammeln das Gebet der Gemeinde für die Kirche, die Welt, die Leidenden und die Ortsgemeinde. Oremus stützt sich auf die Sonntagslesungen, um Anliegen vorzuschlagen, die das verkündete Wort verlängern.
Jeder Vorschlag folgt den vier großen Anliegen, die von der Grundordnung des Römischen Messbuchs (GORM Nr. 70) empfohlen werden: für die Bedürfnisse der Kirche, für die zivilen Autoritäten und das Heil der Welt, für die Leidenden, und für die Ortsgemeinde.
Oremus richtet sich an alle, die die sonntägliche Liturgie oder besondere Feiern vorbereiten: Pfarrer, ständige Diakone, Seminaristen, Laien-Liturgieteams, Ordensleute, Bewegungsleiter und Chöre. Es spart wertvolle Zeit, ohne die pastorale Unterscheidung zu ersetzen.
Je nach Sensibilität Ihrer Pfarrei können Sie einen traditionellen Stil wählen — nüchtern, kontemplativ, treu zu den klassischen Formeln — oder einen charismatischen Stil, enthusiastischer, der zum Lob und zum Vertrauen auf den Heiligen Geist einlädt. Beide Stile respektieren dieselbe liturgische Struktur.
Es ist das Gebet, das die Gemeinde nach der Homilie und dem Credo, vor der Gabenbereitung, an Gott richtet. Es umfasst vier Anliegen: für die Kirche, für die Welt, für die Leidenden und für die Ortsgemeinde. Seine heutige Form wurde vom Zweiten Vatikanischen Konzil wiederhergestellt.
Ja. Die generierten Gebete folgen der Struktur, die von der Grundordnung des Römischen Messbuchs (GORM Nr. 69-71) empfohlen wird. Sie können den Text nach den Richtlinien Ihres Bischofs oder diözesanen Liturgieverantwortlichen anpassen.
Der traditionelle Stil bevorzugt nüchterne, kontemplative Formeln. Der charismatische nimmt einen enthusiastischeren Ton mit einer Dimension des Lobpreises an, ohne sich vom liturgischen Hintergrund zu entfernen. Beide sind der katholischen Lehre treu.
Ja. Jedes generierte Gebet ist editierbar. Sie können Anliegen hinzufügen, entfernen oder umschreiben, um den Namen eines Verstorbenen, ein lokales Ereignis oder ein besonderes Anliegen aufzunehmen.
Ja, die Erstellung von Fürbitten ist vollständig kostenlos und erfordert kein Konto. Die Funktionen für Speicherung, Pfarrei-Verwaltung und Team-Teilung sind nach Erstellung eines Kontos ebenfalls kostenlos.